Meine Idee

Hinter dem Aufräumen steckt viel mehr als sichtliche Ordnung herstellen. Eine Aufräumaktion lässt uns alle viel mehr mit unserer inneren Welt beschäftigen. Die Menschen definieren sich  durch die Sachen, die sie besitzen. Viele dieser Sachen sind mit Emotionen verbunden, sowohl mit positiven als auch mit negativen. Und wenn wir uns mit diesen Sachen auseinander setzen, setzen wir uns auch mit unseren Gefühlen auseinander.

 

Die äußere Ordnung ist ein Spiegelbild der inneren Ordnung.


Über mich

Mein Name ist Lena Niedens. Ich komme aus einer Familie, in der auf  Sauberkeit und Ordnung viel Wert gelegt wurde. Irgendwann war dieses Thema für mich mit sehr viel Stress und Druck verbunden, vor allem als mein erstes Kind zur Welt kam.  Mit der Zeit konnte ich (mein) gesundes Mass zwischen Leben-mit-einem-Kind und einer Einrichtungshaus-Katalog-Vorstellung finden.

Die Geburt meines zweiten Kindes ließ mich intensiver mit den Fragen der Optimierung der Wohnräume, funktionellen Ordnung und des bewussten Konsums beschäftigen, sodass ich beschloss an einem Kurs für Personal Organizer teilzunehmen.

Ich habe Sprachwissenschaften und Soziologie studiert und war im Assistenzbereich tätig. Mit dem Projekt Lena IN Ordnung möchte ich meine Leidenschaft auch an andere weitergeben.